Montag, 23. April 2007
Der zerbrochene Traum
Er ist verblasst, hängt ziellos im Raum.
Ein Jubelschrei, ohne Hörer verhallt.
Eine nur schemenhafte Gestalt.
Eine geplatzte Blase aus Schaum.
Er gleicht einem vom Sturm entwurzelten Baum.
Eine Maus, vom Habicht gekrallt.
Eine Blüte, zertreten mit Gewalt.
Der zerbrochene Traum.
Er scheiterte an zu vielen Schranken,
verfolgt mich nun mit tristen Gedanken,
die meine Lebensfreude rauben.
Wie Wasser, das im Sande zerrann,
zerbrach dieser sehnliche Traum daran,
dass ich nicht wagte, an ihn zu glauben.
30. April 2007 um 22:06
Man David!
N Cooles Gedicht haste da zusammen Gebastelt.
Jo und ich finde viele meiner Träume sind auch schon zerbrochen! ( Aber es waren nie so die wichtigen Träume :))
Viele Grüße Giesi
5. Mai 2007 um 08:44
Danke für deinen Kommentar Joey!
Na, dann ich hoff ich einfach mal für dich, dass auch in Zukunft keine wichtigen Träume von dir kaputt gehen…! Finde deinen neuen Post über die Liebe auch ziemlich genial!
Weiter so.
David