Dienstag, 8. Mai 2007
Aus heiterem Himmel
Viele sagen ja, Obst würde nützen,
es könne den Körper mit Fruchtzucker stützen.
Dennoch aber ist Vorsicht geboten -
Vor allem bei rotfleischigen Exoten.
Mann muss sich vor tückischem Fallobst schützen!
Zwar interessierte es mich nicht die Bohne,
als neulich eine Wassermelone,
die man zuvor durch die Luft eiern sah,
auf meiner Birne geborsten war.
Doch bei den Nüssen war es nicht ohne…
8. Mai 2007 um 19:51
Lustiges Gedicht, ein eher seltenes thema für Poesie.
Dennoch toll
weiter so !
Gruß Julia
9. Mai 2007 um 21:54
Hey David,
wollte Dich net peinlich berühren mit meinem Kommentar, finds wirklich witzig - nett verpackter Nonsens hat ja auch was, wie wir bei Robert gernhardt sehen. und “Birne geborsten” klingt einfach!
Weiter so und anders mit Verdichtungen jeglicher Art! Liebe Grüße,
Barbara
10. Mai 2007 um 20:36
Hihi… Nunja, wirklich ein “eher seltsames Thema”. Aber als ich diese Verse im Kopf hatte, konnte ich es einfach nicht lassen, sie auch aufzuschreiben und zu veröffentlichen.
Nicht ganz das gewohnte Niveau - aber wenigstens mal was halbwegs Lustiges!
Vorsicht vor tief fliegenden Melonen!
Euer David
10. Mai 2007 um 21:09
Wage es nicht diesen Zeilen Niveau abzusprechen - für mich haben sie mehr davon als alles bisherige! Nicht umsonst nennt man den Nonsens den Sieg des Geistes über die Vernunft.