Dienstag, 10. Juli 2007

Sehnsucht

Du musst gehen.
Der Abschied fällt schwer.
Ohne dich scheint mein Dasein so leer.
Ich weiß, ich werde dich vermissen,
es vermissen, dich bei mir zu wissen.
Ich fürchte nichts mehr.

Sich klammern ans Nichts.
Die Sonne scheint nur für den Schatten zu scheinen,
immer brav lächeln - viel lieber weinen.
Das Blau des Himmels grämt sich zu Grau,
als graute ihm vor seinem strahlenden Blau.
Mehr fürchte ich nichts.

Ich möchte nichts als bei dir sein!
Die Saat der Liebe säen gehen,
die Sonne untergehen sehen.
Deine Hand in meiner halten,
meine Hand in deine falten.
Bald vereint, noch allein.

Ein Kommentar zu „Sehnsucht“ »»

  1. Tanja sagt:

    Oh das hat mich zum weinen gebracht. Ganz echt.

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