Sonntag, 16. September 2007
Einfach Glauben
Deine Wege, deine Straßen,
deine Strecken will ich gehen.
Nicht verharren, nicht verzagen,
nicht erschrecken, sie verstehen.
Du hast Anfang, du hast Ende
und die Zeit dafür gemacht.
Hast den Plan, den ich verstände,
wenn ich du wäre, erdacht.
Der Sinn, der Zweck und alle Ziele
liegen nur in deiner Hand.
Du tust nichts, was nicht gefiele,
du planst gründlich, mit Verstand.
Vor offenen Fragen ratlos stehend
wende ich mich ab von dir.
Die Antwort schon seit langem sehend
holst du mich zurück zu dir.
Ich muss nichts wissen, muss nichts kennen,
um keine Freude mich berauben.
Ich muss dir keine Stärken nennen,
nichts befürchten. Einfach glauben.
17. September 2007 um 08:45
Lange nicht mehr vorm Computer ein paar Tränen vergossen. Danke für diesen wunderbaren Ausdruck meiner Gefühle!
18. September 2007 um 20:23
Halli hallo,
Danke für deinen schönen und sehr ehrlichen Kommentar. Freue mich und bin froh, dass das Gedicht dich so angesprochen hat.
David