Dienstag, 19. Februar 2008
Morgengrauen
Der Zeiger der Uhr rotiert viel zu schnell,
Tage verschwimmen zu hell-dunkel-hell.
Die Nächte enden im Morgengrauen
mit ratlosem aus dem Fenster Schauen.
Am Himmel leuchten kraftlose Sterne,
der Blick schweift in die planlose Ferne.
Das Morgenlicht scheint ein Zeichen zu sein,
doch Berge verdecken den Sonnenschein.
Wie Augen blicken Zukunftsgedanken
auf am Horizont liegende Schranken.
Am Tag verschließen sie ihre Lider,
bei Dunkelheit erst kehren sie wieder.
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