Sonntag, 7. März 2010
Tiere (2): Schafe
Wie findet das Schaf in den Schlaf?
Es fühlt sich wohl wohl in der Wolle
und schätzt die Weite der Weide,
statt Stahl im stattlichen Stall.
Doch was, wenn das Gras sticht wie Glas?
Der Himmel vor Sternen nur wimmelt?
Dann grinst das Schaf kurz verwegen.
Und zählt stumm seine Kollegen.
9. März 2010 um 17:23
Das hab ich Dir zwar schon gesagt. Aber trotzdem: Es ist einfach toll dieses Gedicht!
Dein Tinchen
7. Mai 2010 um 16:57
Hallo,
lang nicht mehr hier gewesen. Umso schöner ist es, neue Gedichte hier zu entdecken.
Ich würde mich über andere “tierische” Gedichte freuen.
Dieses hier gefällt mir sehr gut.
Bis denn,
124