Dienstag, 5. Oktober 2010

Am Rhein / Du fehlst

Wie friedlich fließt doch Vater Rhein
am Deich bei Pappeln, Weiden, Eichen
Und glanzvoll bricht der Sonne Schein
durch Herbstluft, golden, Winter weichend

Was war, was lebte, ist verwelkt
Für alle Zeit schien es zu blühen
Und blutet aus auf totem Feld
erstickt, um Würde noch bemühend

Der Rhein nimmt Tod und Trennung auf
und Leid und was in ihn will fliehen
nimmt sommers, winters seinen Lauf
wie er muss Leben, Lieben fließen

2 Kommentare zu „Am Rhein / Du fehlst“ »»

  1. Björn sagt:

    Hm.
    Was?
    Schön, aber traurig…

  2. Carina sagt:

    Wunderschön.

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