Sonntag, 10. Oktober 2010
Irgendwann
Mein Herz ist fort, fort anderswo
ich weiß es fest bei dir und bange
um Zeilen, Zeichen, die ich fange
Die Sehnsucht brennt, brennt lichterloh
Mein Schmerz ist stumpf, dumpf ebenso
wie Bilder deiner weichen Wange
ich fange Gleichgewicht nicht lange
kein Halt, kein Licht im Nirgendwo
Ich suche ferne Zuversicht
was Hoffnung heißt verschwindet nicht
Wie Wellen Felsen überwinden
Und wie nach Ebbe kahler Strand
Versöhnung sieht von Meer und Sand
So will ich wieder zu dir finden
15. Oktober 2010 um 01:49
oh wow